Monatsarchiv: September 2019

Rücktritt als Parteivorsitzende

ich habe mich entschieden, als Vorsitzende der Münchner Grünen mit dem heutigen Tage zurückzutreten.

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Grüne Liste für den Münchner Stadtrat

Unsere ersten vierzig Kandidat*innen für den Münchner Stadtrat. Mich könnt Ihr auch wählen: Liste 2, Platz 29.

Am 15. März 2020 wird ein neuer Stadtrat gewählt, und wir Grüne wollen stärkste Kraft im Rathaus werden. Dazu haben wir eine Liste mit 80 Frauen und Männern aufgestellt, die sich für ein grünes München einsetzen wollen. Eine schlagkräftige Truppe, die die Vielfalt unserer Partei abbildet. Mit dieser Mischung aus jung und alt, Erfahrung und frischem Wind, Frauen und Männern wollen wir die Münchner*innen bei der Kommunalwahl überzeugen. Was alle 80 Kandidatinnen und Kandidaten auszeichnet, ist der starke Wille, sich für die Zukunft unserer Stadt ins Zeug zu legen und die Lebensqualität für alle Bürger*innen zu erhöhen. Dies wollen wir mit effektivem Klimaschutz, nachhaltiger Mobilität mit Fokus auf ÖPNV und Fahrrad sowie ökologischem und bezahlbarem Wohnen erreichen.

Ich selbst kandidiere auch: Auf Platz 29 (Liste 2) könnt Ihr mich wählen. Dafür setzt Ihr einfach handschriftlich eine 3 vor das Kreuz bei meinem Namen, dann erhalte ich drei Stimmen.

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Sicherer Schulweg: temporäre Straßensperrungen für Autos!

Heute geht die Schule in Bayern wieder los! Und wie jedes Jahr gibt’s Appelle an die Autofahrer*innen, doch bitte besonders rücksichtsvoll zu fahren. Ich finde: Das ist nicht genug. Wir müssen für die Sicherheit der Schulkinder nicht nur reden, sondern auch konkret handeln.

Schulstraße in der Fuchsröhrenstraße in Wien.
Bild: Mobilitätsagentur Wien / ChristianFürthner

Deshalb fordere ich, in München so genannte Schulstraßen nach Wiener Vorbild einzuführen. In diesen Schulstraßen gelten temporäre Fahrverbote für Kraftfahrzeuge zum Beginn und Ende der Schulzeit. Und da werden nicht nur Schilder aufgestellt, sondern die Straßen werden für den Autoverkehr gesperrt und fertig. Denn nur so gibt’s keinen Durchgangsverkehr und keine Elterntaxis bis vor die Schultür mehr – die für andere Kinder zur Gefahr werden.

Jahr für Jahr fordert die Polizei die Autofahrer*innen auf, vor den Schulen den Fuß vom Gas zu nehmen und besonders rücksichtsvoll zu fahren, gerast wird aber trotzdem. Schulstraßen würden dem einen Riegel vorschieben und die Sicherheit der Kinder deutlich erhöhen. Schulstraßen haben darüber hinaus den positiven Effekt, dass der Schulweg wieder zu Fuß oder auf dem Fahrrad zurückgelegt wird und nicht per Elterntaxi. Das ist gesünder für die Kinder, fördert deren Selbständigkeit und schont die Umwelt. Wir sollten deshalb dem erfolgreichen Wiener Beispiel folgen und in München testweise Schulstraßen einführen.